
Der Begriff CMD kommt von "Cranium" (Schädel), "Mandibula" (Unterkiefer) und "Dysfunction" (Fehlfunktion), d.h. es besteht eine Fehlfunktion zwischen Kiefer und Schädel.
Dysfunctionen der Kiefergelenke können im Kiefergelenk selbst, in den benachbarten Strukturen wie der oberen Halswirbelsäule (HWS), im Gesichtsfeld, aber auch in weiter entfernt liegenden Regionen des Körpers wie der Wirbelsäule sowie dem Becken und Hüftgelenken Schmerzen und Fehlfunktion auslösen.
Nach dem heutigen Stand der Wissenschaft ist zur Diagnostik und Therapie der CMD die Zusammenarbeit von Zahnärzten, Kieferorthopäden und qualifizierten Physiotherapeuten sinnvoll.
Auffälligkeiten können sein:
a)Zähneknirschen- und pressen, vor allem
nachts und bei Anspannung
b) Schmerzen im Kiefer und Gesichtsbereich, vor allem in den Wangen und Schläfen, typischerweise mäßig stark, dafür aber am gleichen Ort wiederkommend.
c) Ungleichmäßige und asymetrische Bewegung des Unterkiefers.
d) Einschränkung des Mundöffnens
e) Kopfschmerzen, sowhl einseitig als auch beidseitig.
Was wir für Sie tun können:
Wir bieten in besonderer Abstimmung mit Zahnärzten und Kieferorthopäden ein Diagnostik und Behandlung der CMD mittels manualtherapeutisch-otheopathischer Untersuchungs- und Behandlungstechniken, der Cranio-Sacralen-Therapie sowie den Thermotherapien
Aus einem ganzheitlichen Therapieansatz heraus werden beeinflussende, orthopädische Co-Faktoren wie Störungen aus der Wirbelsäule und des Beckens physiotherapeutisch behandlet und somit eine Rückbildung der CMD erreicht.

