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Die Polyneuropathie
Neurologische Erkrankung mit systematischem Befall des peripheren Nervensystems
Michael Geick -Ltd. Physiotherapeut therapiepraxen.de GbR,
Hoffmannstrasse 8a, 32105 Bad Salzuflen // www.therapiepraxen.de
Mögliche Formen
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Toxische Polyneuropathien
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exogen(von außen eingebracht)
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Bleipolyneuropathie ( Batterien, Farben)
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Arsenvergiftung (Farben, Suicid)
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Thalliumvergiftung (Rattengift)
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Medikamente(
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Drogen und Schnüffelstoffe
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endogen(der Körper schädigt sich selber)
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Diabetische Polyneuropathie
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Urämie bei Dialysepatienten
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Dystrophische Polyneuropathien
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Alkoholintoxikation
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Vitamin B -Mangel oder Aufnahmestörung
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Polyneuropathien nach Infekten
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Diphterie
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Borreliose
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Fleckfieber
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Scharlach, Masern
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Lues
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Allergische Polyneuropathien
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Serogenetische Polyneuropathie (Unverträglichkeiten gegen Impfungen)
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Allgemeine Reaktionen auf Nahrungsmittel
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Ischämische Neuropathie
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CO- Vergiftungen
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Idiopathische Neuropathien
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Polyneuritis/ Polyradiculitis
Symptomatik
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Motorisch (d.h. Im Bewegungsapparat)
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Symmetrische, distal betonte schlaffe Lähmungen,aber auch Monoparesen !!
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Reflexabschwächung oder Verlust (Hypo-oder Areflexie)
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Sensorisch ( Gefühl und Wahrnehmung)
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Taubheitsgefühl bis Gefühllosigkeit (Hypaesthesie/Anaesthesie)
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Mißempfindungen (Paraesthesien)
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Schmerzen (ziehende Schmerzen in der Muskulatur)
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Störung des Lageempfindens (Ataxie)
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Vegetativ
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Durchblutungsstörungen, besonders an Füßen und Händen
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Evtl. Blasen und Darmstörungen
Verlaufsformen
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Viele Polyneuropathien verlaufen mit der Grunderkrankung
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Oft ein langsamen, schleichender Verlauf über viele Jahre oder Jahrzehnte
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Führen unbehandelt oft zur Invalidität
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Manchmal dramatische Verläufe durch auftretende Komplikationen.
Komplikationen im Verlauf
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Dekubitusgefahr
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durch Gefühlsverlust und Durchblutungsstörungen
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Throbosegefahr
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durch Wegfall der Muskelpumpe
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Pneumoniegefahr
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Durch Immobilität und evtl. Mitbefall der Atem- und Atemhilfsmuskulatur
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Kontrakturgefahr
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durch Lähmungen, Schmerzen
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Harnwegsinfekte
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durch schlechte Blasenentleerung,fehlende Bauchpresse,hoher Restharnspiegel
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Behandlungsplanung
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Gibt es eine standardisierte physiotherapeutische Behandlung der Polyneuropathien?
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Eine klare Antwort : Nein !
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Die mögliche Behandlung richtet sich ausschließlich nach dem Befund und den Angaben des Patienten zum Beschwerdebild
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d.h. Die Behandlung erfolgt „symptomatisch“
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Der physiotherapeutische Befund
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Zustand der Haut
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Farbe - Ernährung Temperatur Spannung Marmorierung Verschieblichkeit -
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Narben Schwellungen/Ödeme Sekretion Hautanhangsorgane
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Zustand der Muskulatur
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Spannung der Muskulatur (Tonus) durch passives Bewegen
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Muskelrelief
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Kraft
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Dehnfähigkeit
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Zustand der Knochen und Gelenke
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Bewegungsausschläge (Neutral- O-Methode)
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Endgefühl Bewegungsgeräusche Fehlstellungen- -Gelenkschwellungen
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Funktionelle Befunde
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Transfers (Bewegungswechsel)
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Drehen von RL /BL in die SL
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Seitwärtsbewegung im Bett re/li
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Hochkommen zum Sitz an der Bett/Bankkante
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Freier Sitz, mit welcher Hilfe
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Aufstehen und Hinsetzen
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Freier Stand
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Bückfähigkeit
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ADL (Activities of daily life)
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Gangtest
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Schrittlänge Schrittgeschwindigkeit Rotationen Spurbreite Hinkmechanismen
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Wegstrecke
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Schiefe Ebene - Treppengehen verschiedene Untergründe
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Umgang mit Hindernissen (umgehen, übersteigen, untergehen)
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Hilfsmittelversorgung
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Orthopädische Schuhe // Addimed
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Gehstützen Handstock Rollator Vierpunkt-Stock - Deltarad
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Rollstuhlversorgung
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Orthesen
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Atembefund
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Wichtig besonders bei Mitbefall des Zwerchfells und der Atemhilfsmuskulatur
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Wichtig besonders bei bettlägerigen Patienten.
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Spezielle neurologische Testungen
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Schmerzbefund
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Wo Wie Wann -
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Hautsensibilität und Temperaturempfinden(Oberflächensensibilität)
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Spitz -stumpf // warm kalt // Stereognosie // 2-Punkt-Diskrimination
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Trennung von Sukzessivreizen // sensibler Funktionswandel
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Lageempfinden ( Tiefensensibilität)
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Finger-Nase-V //Knie-Hacke-V//Rebound//Barany//Romberg-V ...etc
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Was wir behandeln als Physiotherapeuten
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Frühphase (Patient ist Bettlägerig)
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Thromboseschutz durch
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Thrombosestrümpfe (bis zur Leiste)
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Beine wickeln
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Hochlagerung und manuelles Ausstreichen der Extremitäten
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Passives Bewegen als Muskelpumpe
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Aktive, kreislauffördernde Übungen
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Medikamente (ASS, Heparin usw.)
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Dekubitusschutz durch
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Dekubitusmatratzen Luftpolsterbetten
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Regelmäßiges Umlagern
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Unterlagerung gefährdeter Bereiche durch Felle, Ringe, Schaumstoffe
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Kontrakturschutz durch
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passives/assistiertes/aktives Bewegen n. Möglichkeit des Patienten
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Milde Wärme und Weichteiltechniken zur Schmerzreduktion
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Manuelle Therapie zur spezifischen Gelenkmobilisation
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Regelmäßiges Umlagern (2-Stunden-Takt)
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Patientenübungsaufgaben
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Pneumonieschutz durch
Hänge- und Packegriffe als Atemreiz
Dehnlagerungen wie Drehdehnlage und Mond-Sichel-Lage
Intercostalausstreichungen // Mobilisation der Rippengelenke
Klassische Massage mit heisser Rolle zur Entspannung der Atemhilfsmuskulatur
Atemrichtungslenkung//Lippenbremse//Triflow,Mediflow
Sekretlösung durch Klopfen//Vibrationen//Inhalation mit
Aerosolen//Drainagelagerungen//Abhustetechniken//heisse Getränke//VRP1
Spätphase oder Remissionsphase(Rückbildung)
Schmerzlinderung
Erhaltung der Kraft der gesunden Extremitäten
Innervationsschulung und Kräftigung
Gleichtgewichtsverbesserung
Koordinationsschulung + Gehschule
Atemtherapie
ADL und Hilfsmittelversorgung
Schmerzlinderung
Sanfte Weichteiltechniken in Haut und Muskulatur
Feuchte Wärme (heisse Rolle)
Manuelle Therapie, oszillieren, alternierend
KinesioTaping
Evtl. osteopathische Techniken
Erhaltung/Verbesserung der Kraft und Innervation
PNF (Proprioceptive-neuromuskuläre Facilitation),Irradiation
Rhythmische Stabilisation
Medizinische Trainingstherapie an Geräten oder mit Theraband/Hanteln
Bobath-Therapie ( Rumpfarbeit- und Rotation, Stützaktivitäten)
E-Technik (Hanke-Konzept)
Arbeiten im Schlingentisch
Evtl. Bewegungsbad
Gleichgewichtstraining
Verkleinerung von Unterstützungsflächen
Labile Flächen, wie Weichbodenmatte, Schaukelbrett, Rolle, Pezziball, Kreisel
Posturomed
Bobath Therapie (Provokation von Gleichgewichtsreaktionen
Schulung von Positionswechseln
Koordinationsschulung/Gehschule
Transfers üben (Bewegungsübergänge
Übungen zur Feinkoordination (Lego-Duplo/Funktionswände/Ataxiebretter
Groß-Mikado
Gleichgewicht im Stehen // Schrittauslösung
Treppengehen/Stufen
ADL und Hilfsmittelversorgung
Hilfsmittelberatung
Üben mit verschiedenen Hilfsmittel auch Test
Hilfsmittelabbau
Kontakt zu Ärzten und Orthopädie-Technikern/Schustern und Beratung
Tipps und Tricks für den Alltag
Offene Fragen ??? Faqs
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Welche Folgewirkungen ergeben sich durch eine regelmäßig stattfindende Therapie?
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Kann ich wieder gesünder werden
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Erhalte ich durch die Therapie eine höhere Lebensqualität
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Kann ich Folgeschäden vermindern
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Kann ich etwas, was ich vorher nicht konnte
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Habe ich weniger Schmerzen
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Falle ich weniger hin oder wird meine Gehstrecke größer
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Die ehrliche Antwort: wahrscheinlich ja!
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Macht ein Muskelaufbautraining bei jedem Betroffenen Sinn?
Muskelaufbau macht eigentlich immer Sinn, aber nicht so sehr, wenn es sich ausschließlich um eine sensorische Polyneuropathie handelt.
Kann man über die Fußreflexzonenmassage Organe, Nerven und Durchblutung beeinflussen?
Die sogenannten Fußreflexzonen haben eine direkte Nervenverbindung zu inneren Organen.Die Beeinflussung dieser Zonen bringt oft gute Erfolge in der Organstimulation, beim Polyneuropathiepatienten sollte es zumindest einmal versucht werden.
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Welcher Therapeut ist überhaupt der richtige für mich?
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Der behandelnde Therapeut sollte schon über eine mehrjährige Erfahrung in der Behandlung neurologischer Patienten, besonders auch der Neuropathien, haben.
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Weiterhin ist eine Zusatzqualifikation der neurophysiologischen Behandlungsmethoden „Bobath, oder Vojta, bzw. PNF“ sinnvoll.
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Zur sicheren Beherrschung von Mobilisation und Weichteiltechniken ist das Zertifikat „Manuelle Therapie“ erforderlich.
Ich danke für die Aufmerksamkeit, vielen Dank.
Michael Geick
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